Der Thurgauer Regierungsrat plante mit einem Bubentrickli ein neues Kunstmuseum im Umfang von fast 13 Millionen Franken ohne Volksabstimmung zu verwirklichen. Urs Martin leistete seit 2012 erheblichen Widerstand gegen dieses Projekt. Seit Ende 2014 intervenierte Martin in verschiedenen Vorstössen zu dieser Thematik. Schlussendlich stoppte das Bundesgericht am 15. April 2015 das Projekt, weil die demokratischen Volksrechte der Thurgauerinnen und Thurgauer verletzt wurden. 

15.04.2015 | 551 Aufrufe