Am 28. November 2010 müssen wir über die Ausschaffungs-Initiative an der Urne befinden. Für mich gestaltet sich die Sachlage relativ einfach.

Der Gegenvorschlag ist kompliziert, täterfreundlich, fördert unsichere Rechtsbegriffe und ellenlange Juristerei und führt dazu, dass kein einziger krimineller Ausländer weniger in der Schweiz wohnt. Die Ausschaffungs-Initiative schafft Klarheit, denn sie führt dazu, dass 1000 kriminelle Ausländer unser Land verlassen müssen, sie führt damit zu mehr Sicherheit und schützt damit die Opfer von potentiellen Gewalttaten. Warum sollen Vergewaltiger, Mörder oder Sozialbetrüger in unserem schönen Land bleiben dürfen? Deshalb am 28. November 2010 Ja zur Ausschaffungs-Initiative, Nein zum Gegenvorschlag und bei der Stichfrage „Volksinitiative“.

Kantonsrat Urs Martin, Romanshorn

20.11.2010 | 1238 Aufrufe